2-(1-Naphthyl)ethanamid CAS: 86-86-2
2-(1-Naphthyl)ethanamid (BNA) findet breite Anwendung als Baustein in der Synthese pharmazeutischer Verbindungen, insbesondere solcher, die mit der Entwicklung potenzieller Therapeutika und Forschungschemikalien in Zusammenhang stehen. Seine Strukturmerkmale machen es zu einem wertvollen Ausgangsmaterial für die Entwicklung neuartiger Wirkstoffkandidaten, die auf verschiedene biologische Signalwege und Krankheitszustände abzielen. Die Rolle von BNA in der pharmazeutischen Synthese unterstreicht seine Bedeutung für die medizinische Chemie und die Wirkstoffforschung. Neben pharmazeutischen Anwendungen dient BNA als wichtiges Zwischenprodukt bei der Herstellung von Agrochemikalien, darunter Pestizide und Pflanzenwachstumsregulatoren. Seine chemische Vielseitigkeit ermöglicht die Bildung strukturell vielfältiger Verbindungen mit potenziellen Vorteilen für die Landwirtschaft und trägt so zur Schädlingsbekämpfung, zur Pflanzengesundheit und zur Steigerung der Ernteerträge bei. Die Verwendung von BNA in der Agrochemikaliensynthese spiegelt seine Bedeutung für die Unterstützung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken und die Bewältigung von Herausforderungen im Bereich Pflanzenschutz und Produktivität wider. Darüber hinaus wird BNA in Forschungslaboren und akademischen Einrichtungen als wertvolles chemisches Reagenz zur Erforschung innovativer Synthesewege und zur Untersuchung von Struktur-Wirkungs-Beziehungen in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen eingesetzt. Seine Bedeutung als Basisverbindung in der chemischen Forschung unterstreicht seine Rolle bei der Erweiterung des Wissens und der Entdeckungen in verschiedenen Bereichen, darunter organische Chemie, Materialwissenschaften und Biochemie. Insgesamt dient 2-(1-Naphthyl)ethanamid als vielseitiger Baustein mit breiten Anwendungsmöglichkeiten in der Pharmazie, der Agrochemie und der wissenschaftlichen Forschung und trägt so zu Fortschritten im Gesundheitswesen, in der Landwirtschaft und im grundlegenden wissenschaftlichen Verständnis bei.
L-Arginin ist eine Vorstufe der Stickstoffmonoxid-(NO)-Synthese im Körper. Stickstoffmonoxid ist an verschiedenen physiologischen Prozessen beteiligt, darunter die Erweiterung der Blutgefäße, die Immunfunktion und die Zellsignalisierung. Die Supplementierung von L-Arginin im Futter von Tieren kann die NO-Produktion steigern und dadurch die Durchblutung, die Immunantwort und die Nährstoffaufnahme verbessern.
Immunfunktion: L-Arginin spielt eine entscheidende Rolle für das Immunsystem. Es ist an der Produktion von Immunzellen wie T-Zellen und Makrophagen sowie von Antikörpern beteiligt. Durch eine ausreichende Versorgung mit L-Arginin im Futter von Tieren kann die Immunfunktion optimiert werden, was zu einer verbesserten Krankheitsresistenz und einem besseren allgemeinen Gesundheitszustand führt.
Reproduktionsleistung: L-Arginin ist für die Fortpflanzungsprozesse bei Tieren unerlässlich. Es ist an der Spermienproduktion und -beweglichkeit bei Männchen beteiligt und kann die Fruchtbarkeit steigern. Bei Weibchen unterstützt L-Arginin die Entwicklung und Funktion von Gebärmutter und Plazenta, wodurch die Reproduktionsleistung verbessert und die Wurfgröße erhöht wird.
Stressmanagement: L-Arginin hat nachweislich einen positiven Einfluss auf die Stressreaktion von Tieren. Es kann den stressbedingten Cortisolspiegel senken und einen entspannten Zustand fördern. Durch die Ergänzung des Futters mit L-Arginin lassen sich Stresstoleranz und allgemeines Wohlbefinden von Tieren verbessern.
| Zusammensetzung | C12H11NO |
| Test | 99% |
| Aussehen | weißes Pulver |
| CAS-Nr. | 86-86-2 |
| Verpackung | Klein und Groß |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerung | Kühl und trocken lagern. |
| Zertifizierung | ISO. |








