9,9-Dimethyl-2-iodfluoren CAS:144981-85-1
Die Strukturmerkmale von 9,9-Dimethyl-2-iodfluoren begünstigen dessen Einsatz in der Entwicklung organischer Halbleiter, Photovoltaikzellen und fluoreszierender Materialien. Die Einführung von Methyl- und Iodsubstituenten beeinflusst die elektronische Struktur des Fluorenkerns und damit dessen Ladungstransporteigenschaften und photophysikalisches Verhalten. Die Fähigkeit dieser Verbindung, verschiedene chemische Reaktionen wie Kreuzkupplungsreaktionen und funktionelle Gruppenmodifikationen einzugehen, ermöglicht die Synthese diverser Derivate mit maßgeschneiderten Eigenschaften für spezifische Anwendungen. Synthese, Charakterisierung und Anwendung von 9,9-Dimethyl-2-iodfluoren sind zentrale Forschungsthemen der organischen Chemie und Materialwissenschaft. Die Untersuchung der Synthesemethoden zur Herstellung dieser Verbindung, die Aufklärung ihrer Strukturmerkmale mittels spektroskopischer Techniken und die Erforschung ihrer Reaktivität gegenüber verschiedenen funktionellen Gruppen sind entscheidend für das Verständnis ihres Potenzials in vielfältigen Anwendungen. Durch die Untersuchung der Eigenschaften und des Verhaltens von 9,9-Dimethyl-2-iodfluoren wollen die Forscher dessen einzigartige Eigenschaften nutzen, um die Entwicklung neuartiger Materialien für den Einsatz in der organischen Elektronik, optoelektronischen Bauelementen und anderen technologischen Entwicklungen voranzutreiben.
| Zusammensetzung | C15H13I |
| Test | 99% |
| Aussehen | weißes Pulver |
| CAS-Nr. | 144981-85-1 |
| Verpackung | Klein und Groß |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerung | Kühl und trocken lagern. |
| Zertifizierung | ISO. |








