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Feinchemikalien

  • Glyoxalbis(2-hydroxyanil) CAS:1149-16-2

    Glyoxalbis(2-hydroxyanil) CAS:1149-16-2

    Glyoxalbis(2-hydroxyanil) ist eine chemische Verbindung, die aus Glyoxal und 2-Hydroxyanilin gewonnen wird. Sie wird häufig als Vernetzungsmittel bei der Herstellung von Harzen und Klebstoffen eingesetzt. Diese Verbindung ist in der Lage, starke und dauerhafte Bindungen zwischen Polymeren zu bilden, wodurch sie in verschiedenen industriellen Anwendungen wie Beschichtungen, Textilien und Kunststoffen Verwendung findet.

  • L-Ascorbinsäure CAS: 50-81-7 Herstellerpreis

    L-Ascorbinsäure CAS: 50-81-7 Herstellerpreis

    L-Ascorbinsäure, auch bekannt als Vitamin C, ist ein essenzieller Nährstoff mit antioxidativen Eigenschaften. Sie spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit von Haut, Knochen und Blutgefäßen. Sie kommt häufig in Obst und Gemüse vor und ist auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. L-Ascorbinsäure ist wichtig für das Immunsystem, da sie den Körper bei der Bekämpfung von Infektionen unterstützt und die allgemeine Gesundheit fördert. Darüber hinaus verbessert sie die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln und trägt zur Kollagenproduktion bei, einem wichtigen Protein für Haut und Bindegewebe.

  • Adenin CAS: 73-24-5 Herstellerpreis

    Adenin CAS: 73-24-5 Herstellerpreis

    Adenin ist eine der vier Nukleobasen in DNA und RNA. Es ist ein Purinderivat und paart sich in der DNA mit Thymin und in der RNA mit Uracil. Adenin spielt eine entscheidende Rolle bei der genetischen Codierung und der Proteinsynthese. Seine chemische Struktur besteht aus einem kondensierten Doppelringsystem und wird in genetischen Sequenzen mit dem Buchstaben „A“ dargestellt.

  • Bismarck Brown Y (CI 21000) CAS:10114-58-6

    Bismarck Brown Y (CI 21000) CAS:10114-58-6

    Bismarckbraun Y, auch bekannt als CI 21000, ist eine synthetische organische Verbindung aus der Gruppe der Azofarbstoffe. Es wird häufig als biologischer Farbstoff in der Histologie und Zytologie eingesetzt. Bismarckbraun Y ist bekannt für seine Fähigkeit, Gewebe und Zellstrukturen selektiv anzufärben, wodurch es sich für mikroskopische Untersuchungen und Forschungszwecke eignet. Es hat eine rotbraune Farbe und wird oft in Kombination mit anderen Farbstoffen verwendet, um verschiedene Zellbestandteile zu differenzieren. Darüber hinaus findet Bismarckbraun Y Anwendung in der biomedizinischen Forschung und als Farbstoff in der Textilindustrie.

  • Calcein CAS:1461-15-0 Herstellerpreis

    Calcein CAS:1461-15-0 Herstellerpreis

    Calcein ist ein Fluoreszenzfarbstoff, der häufig in der Zellbiologie und verwandten Forschungsbereichen eingesetzt wird. Er dient zur Markierung und Verfolgung lebender Zellen, zur Messung der Zellviabilität und zur Visualisierung von Zellstrukturen und Organellen. Calcein ist aufgrund seiner hellgrünen Fluoreszenz beliebt und daher für verschiedene Assays und Bildgebungsverfahren wertvoll.

  • RNase A aus Rinderpankreas CAS:9001-99-4

    RNase A aus Rinderpankreas CAS:9001-99-4

    RNase A, auch Ribonuklease A genannt, ist ein Enzym aus der Bauchspeicheldrüse von Rindern. Es handelt sich um ein kleines Protein, das spezifisch RNA-Moleküle in Zellen erkennt und abbaut. RNase A wird häufig in der molekularbiologischen Forschung eingesetzt, um RNA aus DNA-Proben zu entfernen oder abzubauen und so DNA ohne Störungen durch RNA zu untersuchen und zu manipulieren. Sie wird auch bei RNA-Reinigungsverfahren wie der RNA-Extraktion und RNA-Sequenzierung verwendet, um RNA-Verunreinigungen zu eliminieren und reine RNA-Proben zu gewinnen. RNase A besitzt eine hohe Spezifität für einzelsträngige RNA und ist unter mild sauren Bedingungen optimal aktiv. Sie findet breite Anwendung in verschiedenen Labortechniken und -verfahren mit Nukleinsäuren.

  • Superoxiddismutase CAS:9054-89-1

    Superoxiddismutase CAS:9054-89-1

    Die Superoxiddismutase (SOD) ist ein Enzym, das eine entscheidende Rolle im antioxidativen Abwehrsystem der Zellen spielt. Ihre Hauptfunktion besteht in der Katalyse der Umwandlung von Superoxidradikalen in Wasserstoffperoxid und molekularen Sauerstoff. Diese Reaktion trägt dazu bei, die Zellen vor hochreaktiven und schädlichen freien Radikalen zu schützen, die bei verschiedenen Stoffwechselprozessen entstehen.

    Superoxidradikale entstehen als Nebenprodukte von Prozessen wie Atmung und Entzündung und können durch die Förderung von oxidativem Stress Zellschäden verursachen. SOD trägt zur Minderung dieser Schäden bei, indem es Superoxidradikale rasch in weniger schädliches Wasserstoffperoxid umwandelt, welches anschließend von anderen Enzymen weiter abgebaut werden kann.

    Es gibt verschiedene Formen der Superoxiddismutase (SOD), darunter Kupfer/Zink-SOD (Cu/Zn-SOD), Mangan-SOD (Mn-SOD) und extrazelluläre SOD (EC-SOD), die jeweils in unterschiedlichen Zellkompartimenten vorkommen. Das Vorhandensein von SOD in Zellen ist entscheidend für die Aufrechterhaltung eines adäquaten oxidativen Gleichgewichts und den Schutz wichtiger Zellbestandteile wie DNA, Proteine ​​und Lipide vor oxidativen Schäden.

  • Triphosphopyridin-Nukleotid-Dinatriumsalz CAS: 24292-60-2

    Triphosphopyridin-Nukleotid-Dinatriumsalz CAS: 24292-60-2

    Triphosphopyridinnukleotid-Dinatriumsalz, auch bekannt als NADP+, ist ein Molekül, das als Coenzym an verschiedenen essenziellen Zellprozessen beteiligt ist. Es spielt hauptsächlich in Redoxreaktionen eine Rolle, wo es während Stoffwechselprozessen als Träger von Reduktionsäquivalenten fungiert. NADP+ ist ein Derivat von Niacin (Vitamin B3) und ist für diverse biochemische Stoffwechselwege, darunter die Energieproduktion und die antioxidative Abwehr, von entscheidender Bedeutung. Seine Natriumsalzform, das Triphosphopyridinnukleotid-Dinatriumsalz, wird häufig in Forschung und Labor eingesetzt, um zelluläre Prozesse zu beeinflussen.

  • Trypsininhibitor CAS: 9035-81-8 Herstellerpreis

    Trypsininhibitor CAS: 9035-81-8 Herstellerpreis

    Ein Trypsininhibitor ist ein Protein- oder Peptidmolekül, das die Aktivität des Enzyms Trypsin hemmt oder blockiert. Trypsin ist ein Verdauungsenzym, das für den Abbau von Proteinen im Verdauungssystem verantwortlich ist. Trypsininhibitoren sind natürlich vorkommende Verbindungen, die in verschiedenen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln wie Sojabohnen, Kartoffeln und Eiern enthalten sind. Sie spielen eine Rolle bei der Regulierung der Trypsinaktivität und haben potenzielle Anwendungsgebiete in der Forschung sowie in Branchen wie der Lebensmittelverarbeitung, der Landwirtschaft und der Pharmaindustrie.

  • 3-Hydroxy-4,5-bis(hydroxymethyl)-2-methylpyridin CAS:65-23-6

    3-Hydroxy-4,5-bis(hydroxymethyl)-2-methylpyridin CAS:65-23-6

    3-Hydroxy-4,5-bis(hydroxymethyl)-2-methylpyridin ist eine chemische Verbindung mit der Summenformel C₈H₁₁NO₃. Es handelt sich um ein Pyridinderivat mit Hydroxyl- und Methylgruppen. Aufgrund seiner einzigartigen Struktur und funktionellen Gruppen besitzt diese Verbindung Potenzial für Anwendungen in der Pharmazie und der organischen Synthese.

  • Papain CAS: 9001-73-4 Herstellerpreis

    Papain CAS: 9001-73-4 Herstellerpreis

    Papain ist ein proteolytisches Enzym, das aus der Papaya (Carica papaya) gewonnen wird. Es gehört zur Familie der Cysteinproteasen und spaltet Proteine ​​in kleinere Peptide und Aminosäuren. Aufgrund seiner verdauungsfördernden, entzündungshemmenden und peelenden Eigenschaften findet Papain breite Anwendung in verschiedenen Branchen, darunter Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie. Es wird häufig als Fleischzartmacher, Verdauungshilfe, Wundheilmittel und Inhaltsstoff in Hautpflegeprodukten eingesetzt.

  • 4,4-Bis(Dimethylamino)thiobenzophenon CAS:1226-46-6

    4,4-Bis(Dimethylamino)thiobenzophenon CAS:1226-46-6

    4,4′-Bis(dimethylamino)thiobenzophenon ist eine chemische Verbindung, die häufig als Photosensibilisator in der photodynamischen Therapie eingesetzt wird. Diese Behandlungsmethode nutzt lichtempfindliche Medikamente zur Therapie von Erkrankungen wie Krebs und bestimmten Hauterkrankungen. Die Verbindung ist bekannt für ihre Fähigkeit, bei Lichteinwirkung reaktive Sauerstoffspezies zu erzeugen, die zu Zellschäden in den Zielbereichen führen können.