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D-Asparaginsäure CAS: 1783-96-6 Herstellerpreis
D-Asparaginsäure ist eine α-Aminosäure. Sie spielt eine wichtige Rolle in der Biosynthese zahlreicher Aminosäuren. Für Säugetiere ist D-Asparaginsäure nicht essentiell, da sie durch Transaminierung aus Oxalessigsäure gebildet werden kann. Für Pflanzen und Mikroorganismen dient D-Asparaginsäure als Ausgangsmaterial für verschiedene Aminosäuren wie Methionin, Threonin, Isoleucin und Lysin.
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D-Glutaminsäure CAS: 6893-26-1 Herstellerpreis
D-Glutaminsäure ist ein Enantiomer der L-Glutaminsäure und findet breite Anwendung in Arzneimitteln und Lebensmitteln.
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DL-Norleucin CAS: 616-06-8 Herstellerpreis
DL-Norleucin ist ein schwefelfreies Analogon von Methionin, das die Synthese von Cephalosporin C stimuliert.
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DL-Phenylalanin CAS: 150-30-1 Herstellerpreis
DL-Phenylalanin, auch bekannt als DLPA, enthält verschiedene Formen der essentiellen Aminosäure Phenylalanin.
L-Phenylalanin ist eine natürliche Substanz, die üblicherweise in proteinreichen Lebensmitteln vorkommt. Es wird außerdem angenommen, dass L-Phenylalanin die Ausschüttung von stimmungsaufhellenden Botenstoffen im Gehirn, wie Dopamin und Noradrenalin, fördert.
Die „D“-Variante dieser Aminosäure ist synthetisch. Es wird angenommen, dass D-Phenylalanin die Interpretation und Reaktion des Gehirns und des Nervensystems auf systemische Schmerzen beeinflusst.
DL-Phenylalanin wird zur Linderung leichter Depressionen und anderer emotionaler Probleme sowie körperlicher Beschwerden und Schmerzen eingesetzt. Dieses Nahrungsergänzungsmittel wird auch bei Opioidentzugssymptomen angewendet. DLPA wird häufig in Kombination mit anderen stimmungsaufhellenden Präparaten eingenommen und dient der Förderung der Nervenfunktion.
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D-Proline CAS: 344-25-2 Herstellerpreis
D-Prolin ist ein Isomer der Aminosäure Prolin, d. h. es besitzt dieselbe chemische Formel, aber eine andere Atomanordnung. Es kommt in natürlichen Proteinen nicht so häufig vor wie sein Gegenstück, L-Prolin. D-Prolin wird hauptsächlich in der wissenschaftlichen Forschung, der Arzneimittelsynthese und als chiraler Baustein in der organischen Chemie eingesetzt.
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D-Tryptophan CAS: 153-94-6 Herstellerpreis
D-Tryptophan ist ein Enantiomer der Aminosäure L-Tryptophan. Es ist eine natürlich vorkommende Verbindung, die in Lebensmitteln enthalten ist und im Körper als Vorstufe von Serotonin und Melatonin dient. Ähnlich wie L-Tryptophan kann D-Tryptophan potenziell positive Auswirkungen auf die Stimmungsregulation, den Schlaf, die Appetitkontrolle, den Stressabbau und die sportliche Leistungsfähigkeit haben.
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D-Tyrosin CAS: 556-02-5 Herstellerpreis
D-Tyrosin ist ein D-Isomer von Tyrosin. Es hemmt die Melanin-Synthese durch Inhibierung der Tyrosinase-Aktivität. D-Tyrosin hemmt die Biofilmbildung und fördert die Selbstdiffusion des Biofilms, ohne das Bakterienwachstum zu beeinträchtigen.
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D-Valin CAS: 640-68-6 Herstellerpreis
D-Valin ist ein Isomer der Aminosäure Valin mit unterschiedlicher räumlicher Anordnung. Es handelt sich um eine nicht-essentielle Aminosäure, die natürlicherweise in pflanzlichen und tierischen Proteinen vorkommt.
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L-Asparagin wasserfrei CAS: 70-47-3 Herstellerpreis
L-Asparagin als Nahrungsergänzungsmittel. Durch die übliche Hitzereaktion von Zucker mit Aminosäuren können spezielle Aromastoffe entstehen. Es wird zur Kühlung und Erfrischung von Getränken verwendet.
Wird in der biochemischen Forschung und zur Behandlung von Herzinfarkt, Stoffwechselstörungen des Herzmuskels, Herzinsuffizienz, Herzblock und Müdigkeitssyndrom eingesetzt.
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L-Asparaginsäure CAS: 56-84-8 Herstellerpreis
L-Asparaginsäure findet breite Anwendung in der Medizin, der Lebensmittel- und der chemischen Industrie. In der Medizin wird sie zur Behandlung von Herzerkrankungen, Lebererkrankungen und Bluthochdruck eingesetzt. Sie wirkt zudem der Vorbeugung und Linderung von Müdigkeit entgegen. In Kombination mit verschiedenen Aminosäuren wird sie als Ammoniak-Antidot, zur Förderung der Leberfunktion und zur Linderung von Müdigkeit verwendet.
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2-Oxobuttersäure CAS: 600-18-0 Herstellerpreis
2-Oxobuttersäure ist eine organische Verbindung mit der chemischen Formel C₄H₆O₃. Sie ist auch unter den Bezeichnungen α-Ketobuttersäure oder α-Oxobuttersäure bekannt. Es handelt sich um eine farblose Flüssigkeit mit saurem Geruch.
2-Oxobuttersäure ist ein wichtiges Zwischenprodukt in verschiedenen Stoffwechselwegen, unter anderem beim Abbau bestimmter Aminosäuren wie Valin und Leucin. Sie entsteht bei der oxidativen Decarboxylierung dieser Aminosäuren.
Die Verbindung spielt eine Rolle im Energiestoffwechsel des Körpers, da sie in Acetyl-CoA umgewandelt werden kann, ein Molekül, das eine entscheidende Rolle im Citratzyklus (auch Krebs-Zyklus genannt) für die Energieproduktion spielt.
2-Oxobuttersäure kann auch als Vorstufe bei der Synthese verschiedener organischer Verbindungen, darunter Pharmazeutika und Aromastoffe, verwendet werden. Sie wurde hinsichtlich ihrer potenziellen therapeutischen Wirkung bei bestimmten neurologischen Erkrankungen und in der Krebsbehandlung untersucht.
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N-(3-Sulfopropyl)-3,3,5,5-tetramethylbenzidin-Natriumsalz CAS:102062-46-4
N-(3-Sulfopropyl)-3,3,5,5-tetramethylbenzidin-Natriumsalz ist eine chemische Verbindung, die häufig in verschiedenen Laboranwendungen eingesetzt wird. Es handelt sich um ein wasserlösliches Derivat von Tetramethylbenzidin (TMB), das eine Sulfopropylgruppe enthält.
Diese Verbindung wird häufig als Substrat in kolorimetrischen Tests zum Nachweis von Enzymen wie Peroxidasen oder Meerrettichperoxidase (HRP) eingesetzt. Sind diese Enzyme vorhanden, katalysieren sie eine Reaktion mit N-(3-Sulfopropyl)-3,3,5,5-tetramethylbenzidin-Natriumsalz, wodurch ein farbiges Produkt entsteht. Die Farbintensität ist direkt proportional zur enzymatischen Aktivität und ermöglicht somit die Quantifizierung des Enzyms oder den Nachweis spezifischer Substrate.
Die Wasserlöslichkeit des N-(3-Sulfopropyl)-3,3,5,5-tetramethylbenzidin-Natriumsalzes ermöglicht dessen einfache Anwendung in wässrigen Lösungen und die Kompatibilität mit verschiedenen Testsystemen. Die Sulfopropylgruppe verbessert die Löslichkeit und Stabilität der Verbindung und ermöglicht so einen effizienten und zuverlässigen Nachweis in enzymatischen Assays.
