Die Seidenstraße: Zusammenarbeit, Harmonie und Win-Win-Situationen
Produkte

Feinchemikalien

  • 1-Methyl-1-phenylhydrazin CAS:618-40-6

    1-Methyl-1-phenylhydrazin CAS:618-40-6

    1-Methyl-1-phenylhydrazin ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C₈H₁₀N₂, die aus einer Methyl- und einer Phenylgruppe besteht, die an ein Hydrazingerüst gebunden sind. Diese farblose bis gelbe Flüssigkeit weist aufgrund ihrer Hydrazin-Funktionsgruppe eine bemerkenswerte Reaktivität auf und ist daher ein interessantes Forschungsobjekt in der organischen Chemie. Ihre Struktur ermöglicht vielfältige chemische Umwandlungen, die sowohl für synthetische Anwendungen als auch für potenzielle biologische Aktivitäten von Bedeutung sind.

     

  • 1-METHYL-1-(M-TOLYL)HYDRAZIN CAS:72233-91-1

    1-METHYL-1-(M-TOLYL)HYDRAZIN CAS:72233-91-1

    1-Methyl-1-(m-tolyl)hydrazin ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C9H12N2, die aus einer Methylgruppe und einer meta-Tolylgruppe besteht, die an ein Hydrazingerüst gebunden sind. Diese Verbindung erscheint als klare bis gelbe Flüssigkeit und ist aufgrund der Hydrazin-Funktionsgruppe für ihre hohe Reaktivität bekannt. Ihre einzigartige Struktur ermöglicht vielfältige chemische Umwandlungen und macht sie zu einem interessanten Objekt der synthetischen Chemie mit potenziellen Anwendungen in der medizinischen Forschung.

     

  • 1-Naphthhydrazid CAS:43038-45-5

    1-Naphthhydrazid CAS:43038-45-5

    1-Naphthylhydrazid ist eine organische Verbindung mit der chemischen Formel C₁₀H₉N₃O, die sich durch einen Naphthalinring mit einer Hydrazid-Funktionsgruppe auszeichnet. Diese Verbindung liegt als kristalliner Feststoff vor und ist aufgrund des Hydrazinrests für ihren charakteristischen Geruch und ihre Reaktivität bekannt. 1-Naphthylhydrazid ist aufgrund seiner potenziellen biologischen Aktivitäten und der Möglichkeit zur Derivatisierung in verschiedenen Bereichen, darunter der synthetischen organischen Chemie und der medizinischen Forschung, von Interesse.

     

  • 3,6-Dihydroxy-4-methylpyridazin CAS:5754-18-7

    3,6-Dihydroxy-4-methylpyridazin CAS:5754-18-7

    3,6-Dihydroxy-4-methylpyridazin ist eine organische Verbindung, die sich durch einen Pyridazinring mit Hydroxylgruppen in 3- und 6-Position sowie einer Methylgruppe in 4-Position auszeichnet. Die Summenformel lautet C₆H₈N₂O₂. Es handelt sich um einen Feststoff, der aufgrund seiner funktionellen Gruppen interessante chemische Reaktionen zeigen kann. Seine einzigartige Struktur macht es zu einem interessanten Objekt der Synthesechemie und eröffnet potenzielle Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen.

  • P-TOLUILHYDRAZID CAS:3619-22-5

    P-TOLUILHYDRAZID CAS:3619-22-5

    p-Toluylhydrazid ist eine organische Verbindung, die sich durch eine an einen p-Toluylsäurerest gebundene Hydrazingruppe auszeichnet. Es besitzt die Summenformel C9H11N3O und erscheint als weißer bis hellgelber, kristalliner Feststoff. Aufgrund seiner reaktiven Hydrazidgruppe, die an zahlreichen chemischen Reaktionen teilnehmen und so zur Bildung wertvoller Derivate führen kann, ist diese Verbindung in verschiedenen Bereichen der organischen Synthese und der medizinischen Chemie von Bedeutung.

  • 1-Naphthylhydrazinhydrochlorid CAS:2243-56-3

    1-Naphthylhydrazinhydrochlorid CAS:2243-56-3

    1-Naphthylhydrazinhydrochlorid ist eine organische Verbindung, die von 1-Naphthylhydrazin abgeleitet ist und einen an eine Hydrazingruppe gebundenen Naphthalinring aufweist. Es liegt als Hydrochloridsalz vor. Die Verbindung erscheint als weißes bis cremefarbenes, kristallines Pulver und ist für ihre Reaktivität bekannt, insbesondere bei der Bildung von Derivaten mit verschiedenen Elektrophilen. Sie wird hauptsächlich in der organischen Synthese eingesetzt und hat aufgrund ihrer potenziellen Anwendungen in der medizinischen Chemie Beachtung gefunden.

     

  • IPTG CAS:367-93-1

    IPTG CAS:367-93-1

    IPTG (Isopropyl-β-D-1-thiogalactopyranosid) ist ein synthetisches Analogon der Laktose und wird in der Molekularbiologie häufig als Induktor für die Transkription von Genen eingesetzt, die vom lac-Operon kontrolliert werden. Als nicht hydrolysierbares Derivat der Allolaktose bindet IPTG an den lac-Repressor, was zur Derepression des lac-Operons und damit zur Expression nachgeschalteter Gene führt. Diese Eigenschaft macht IPTG zu einem wichtigen Werkzeug in der rekombinanten Proteinproduktion und in Genexpressionsstudien.

  • Neocuproin CAS:484-11-7

    Neocuproin CAS:484-11-7

    Neocuproin, auch bekannt als 2,9-Dimethyl-1,10-phenanthrolin, ist eine organische Verbindung aus der Familie der Phenanthroline. Es handelt sich um einen zweizähnigen Liganden, der für seine Fähigkeit zur Bildung stabiler Komplexe mit verschiedenen Metallionen, insbesondere Kupfer(II), bekannt ist. Die Verbindung erscheint als blassgelber, kristalliner Feststoff und findet aufgrund ihrer einzigartigen Koordinationseigenschaften und optischen Merkmale Anwendung in zahlreichen analytischen und synthetischen Verfahren.

  • FMOC-Hydrazid-HCl CAS: 35661-51-9

    FMOC-Hydrazid-HCl CAS: 35661-51-9

    FMOC-Hydrazidhydrochlorid, auch bekannt als 9-Fluorenylmethoxycarbonylhydrazinhydrochlorid, ist eine vielseitige chemische Verbindung, die häufig in der Peptidsynthese und der organischen Chemie eingesetzt wird. Mit der Summenformel C₁₂H₁₄ClN₃O₂ besitzt sie eine Fluorenylmethoxycarbonyl-(FMOC)-Schutzgruppe, die die Hydrazinfunktion während chemischer Reaktionen stabilisiert. Diese Verbindung dient als wichtiges Reagenz für die Synthese von Peptidhydraziden, die in verschiedenen Anwendungsbereichen wie der Arzneimittelentwicklung, der Biokonjugation und der Materialwissenschaft eingesetzt werden können. Ihre Fähigkeit, selektive Reaktionen zu ermöglichen, macht FMOC-Hydrazidhydrochlorid zu einem wertvollen Werkzeug sowohl in der akademischen Forschung als auch in industriellen Anwendungen.

  • Methylisonipecotat CAS: 2971-79-1

    Methylisonipecotat CAS: 2971-79-1

    Methylisonipecotat, auch bekannt als Methyl-1-piperidincarboxylat, ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C₈H₁₅NO₂. Es zeichnet sich durch einen Piperidinring und eine Carboxylatgruppe aus, die zu seiner chemischen Reaktivität und biologischen Bedeutung beitragen. Methylisonipecotat wird aufgrund seiner strukturellen Ähnlichkeit mit Piperidin-basierten Arzneimitteln vor allem wegen seiner potenziellen Anwendungen in der medizinischen Chemie und der Arzneimittelentwicklung untersucht. Seine einzigartigen Eigenschaften ermöglichen verschiedene chemische Reaktionen und machen es zu einem nützlichen Zwischenprodukt in Synthesewegen zur Herstellung komplexer Moleküle.

  • ETHYL-5-BROM-2-CHLORBENZOAT CAS: 76008-73-6

    ETHYL-5-BROM-2-CHLORBENZOAT CAS: 76008-73-6

    Ethyl-5-brom-2-chlorbenzoat ist eine aromatische Verbindung, die sich durch das Vorhandensein von Brom- und Chlorsubstituenten an einer Benzoatstruktur auszeichnet. Mit der Summenformel C9H8BrClO2 besitzt sie eine Ethylestergruppe, die ihre Löslichkeit und Reaktivität erhöht. Diese Verbindung ist aufgrund ihrer potenziellen Anwendungen in der medizinischen Chemie und der Entwicklung von Agrochemikalien von großem Interesse für die organische Synthese. Ihre halogenierte Struktur ermöglicht verschiedene Substitutionsreaktionen und macht sie zu einem wertvollen Zwischenprodukt für die Synthese komplexerer Moleküle mit vielfältigen biologischen Aktivitäten. Folglich dient Ethyl-5-brom-2-chlorbenzoat als nützliches Werkzeug sowohl in der akademischen Forschung als auch in industriellen Anwendungen.

  • SALCOMINE CAS:14167-18-1

    SALCOMINE CAS:14167-18-1

    Salcomin, eine Koordinationsverbindung, die aus der Reaktion von Salicylaldehyd und Cobalt(II)-Salzen entsteht, gehört zur Klasse der Schiffschen Basen. Seine allgemeine Formel lautet häufig Co(sal)₂, wobei „sal“ für den vom Salicylaldehyd abgeleiteten Liganden steht. Salcomin weist interessante magnetische, elektronische und katalytische Eigenschaften auf und ist daher Gegenstand der Materialwissenschaft und Biochemie. Aufgrund seiner einzigartigen Koordinationsumgebung und seines Potenzials zur Ausbildung stabiler Metall-Ligand-Wechselwirkungen wird Salcomin für verschiedene Anwendungen untersucht, darunter Katalyse, Sensoren und bioanorganische Chemie.