Flucloxacillin CAS:5250-39-5
Flucloxacillin wird häufig zur Behandlung von Haut- und Weichteilinfektionen wie Zellulitis, Abszessen, Wundinfektionen und Impetigo, verursacht durch Staphylococcus aureus, verschrieben. Aufgrund seines engen Wirkungsspektrums ist Flucloxacillin nicht gegen alle Bakterienarten wirksam und wirkt primär gegen Penicillinase-bildende Staphylokokken. Patienten werden in der Regel angewiesen, Flucloxacillin oral auf nüchternen Magen oder intravenös einzunehmen, abhängig vom Schweregrad der Infektion. Dosierung und Behandlungsdauer richten sich nach Art und Ausmaß der Infektion, patientenbezogenen Faktoren und, falls vorhanden, den Ergebnissen von Resistenztests. Die Einhaltung des verordneten Dosierungsschemas ist entscheidend für eine optimale Wirksamkeit und die Vermeidung von Antibiotikaresistenzen. Häufige Nebenwirkungen von Flucloxacillin können Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen wie Hautausschlag oder Juckreiz und selten schwerere Überempfindlichkeitsreaktionen sein. Ärzte überwachen Patienten, die Flucloxacillin erhalten, hinsichtlich des Therapieerfolgs, möglicher Nebenwirkungen und der Notwendigkeit von Therapieanpassungen. Es ist entscheidend, die gesamte Flucloxacillin-Therapie wie verordnet abzuschließen, auch wenn sich die Symptome bessern, um die Infektion vollständig zu beseitigen und das Risiko eines Rückfalls oder resistenter Bakterienstämme zu verringern. Die Beratung durch medizinisches Fachpersonal zur korrekten Anwendung von Flucloxacillin ist für den Behandlungserfolg bei bakteriellen Infektionen unerlässlich.
| Zusammensetzung | C19H17ClFN3O5S |
| Test | 99% |
| Aussehen | weißes Pulver |
| CAS-Nr. | 5250-39-5 |
| Verpackung | Klein und Groß |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerung | Kühl und trocken lagern. |
| Zertifizierung | ISO. |








