Germaniumsesquioxid CAS: 12758-40-6 Hersteller Lieferant
Germaniumsesquioxid, die erste als Arzneimittel zugelassene Organogermaniumverbindung, ist zur oralen Behandlung chronischer Hepatitis B indiziert. Es wurde berichtet, dass Germaniumsesquioxid die Produktion von Interferon α/β in virusinfizierten Mäusen und in mononukleären Zellen des peripheren Blutes des Menschen steigert, jedoch das Wachstum verschiedener DNA- oder RNA-Viren in vitro nicht hemmt. Daher wird angenommen, dass die Stärkung des Wirtsimmunsystems gegen Virusinfektionen für seine antivirale Wirkung verantwortlich ist. Germaniumsesquioxid zeigt zudem eine starke Antitumorwirkung, die Berichten zufolge durch die Stimulation von T-Lymphozyten zur Produktion eines oder mehrerer Lymphokine, möglicherweise Interferon-γ, vermittelt wird. Dieses induziert die Bildung und Aktivierung zytotoxischer Makrophagen, was zur Eliminierung von Tumorzellen führt. Germaniumsesquioxid reguliert außerdem den Kalziumstoffwechsel und lindert Tumorschmerzen sowie osteochondrale Beschwerden.
| Zusammensetzung | C6H10Ge2O7 |
| Test | 99% |
| Aussehen | Weißes bis cremefarbenes Pulver |
| CAS-Nr. | 12758-40-6 |
| Verpackung | 25 kg |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerung | Kühl und trocken lagern. |
| Zertifizierung | ISO. |








