Glycin CAS: 56-40-6
Proteinsynthese: Glycin ist ein essenzieller Baustein für Proteine. Es unterstützt die Synthese von Bindegewebe, Enzymen und Muskelproteinen. Durch eine ausreichende Glycinversorgung können Wachstum und Entwicklung von Tieren optimal gefördert werden.
Muskelentwicklung: Glycin unterstützt die Kreatinproduktion, welches für den Muskelenergiestoffwechsel verantwortlich ist. Es ist essenziell für ein gesundes Muskelwachstum und den Erhalt der fettfreien Körpermasse bei Tieren.
Stoffwechselfunktionen: Glycin spielt eine wichtige Rolle bei der Entgiftung schädlicher Substanzen im Körper und der Regulierung des Blutzuckerspiegels. Es unterstützt die Leberfunktion, die für einen effizienten Stoffwechsel und die allgemeine Gesundheit unerlässlich ist.
Schmackhaftigkeit des Futters: Glycin kann Geschmack und Geruch des Futters verbessern und es so für Tiere attraktiver machen. Dies führt zu einer erhöhten Futteraufnahme und einer besseren Nährstoffverwertung.
Futterverwertung: Durch die Optimierung der Nährstoffverwertung kann Glycin die Futterverwertung bei Tieren verbessern. Das bedeutet, dass mehr der aufgenommenen Nährstoffe effektiv für Wachstum und Produktion genutzt werden, wodurch Futterkosten und Umweltbelastung reduziert werden.
Glycin in Futtermittelqualität wird häufig in der Tierhaltung verschiedener Tierarten eingesetzt, darunter Geflügel, Schweine, Rinder und in der Aquakultur. Es kann direkt dem Tierfutter beigemischt oder in Vormischungen oder Alleinfuttermitteln verarbeitet werden. Hersteller geben in der Regel Dosierungsrichtlinien an, die auf die jeweilige Tierart, das Wachstumsstadium und die Produktionsziele abgestimmt sind.
| Zusammensetzung | C2H5NO2 |
| Test | 99% |
| Aussehen | Weißes kristallines Pulver |
| CAS-Nr. | 56-40-6 |
| Verpackung | 25 kg 500 kg |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerung | Kühl und trocken lagern. |








