H-Ala-OMe·HCl CAS:2491-20-5
H-Ala-OMe·HCl spielt aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften eine entscheidende Rolle in der Peptidsynthese und -modifizierung und eignet sich daher zur Einführung von N-Methyl-L-Alanin in Peptidstrukturen. Diese Modifizierung ermöglicht es Forschern, die Eigenschaften von Peptiden und Proteinen zu untersuchen und zu verändern, was Fortschritte in der Wirkstoffforschung und der Untersuchung biologischer Prozesse ermöglicht. In der pharmazeutischen Entwicklung trägt H-Ala-OMe·HCl zur Herstellung peptidbasierter Arzneimittel und Biokonjugate bei. Seine Reaktivität und Spezifität erlauben die präzise Manipulation von Peptidstrukturen, was für die Entwicklung neuartiger Therapeutika mit potenziellen Anwendungen in der gezielten Wirkstoffverabreichung und der Präzisionsmedizin unerlässlich ist. Darüber hinaus bietet H-Ala-OMe·HCl in der biochemischen Forschung Wissenschaftlern ein Mittel zur Erforschung und Manipulation der Funktionen und Interaktionen von Peptiden und Proteinen. Seine Verwendung zur Modifizierung von Peptidsequenzen kann zu Einblicken in biologische Prozesse und potenzielle Zielstrukturen für die Arzneimittelentwicklung führen und somit zu einem umfassenderen Verständnis molekularer Mechanismen in lebenden Organismen beitragen. Bei der Arbeit mit H-Ala-OMe·HCl ist die Einhaltung etablierter Laborsicherheitsprotokolle und Handhabungsrichtlinien unerlässlich, um eine sachgemäße Anwendung zu gewährleisten und die mit chemischen Reagenzien verbundenen Risiken zu minimieren. Das Verständnis der spezifischen Reaktivität und der Anwendungsmöglichkeiten von H-Ala-OMe·HCl im Kontext der Peptidsynthese und -modifizierung ist für die Durchführung erfolgreicher Experimente und das Erreichen der gewünschten wissenschaftlichen Ergebnisse unerlässlich.
| Zusammensetzung | C4H10ClNO2 |
| Test | 99% |
| Aussehen | weißes Pulver |
| CAS-Nr. | 2491-20-5 |
| Verpackung | Klein und Groß |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerung | Kühl und trocken lagern. |
| Zertifizierung | ISO. |








