Imipenem-Monohydrat CAS: 74431-23-5
Imipenem-Monohydrat wird aufgrund seiner Wirkstärke und potenziellen Nebenwirkungen üblicherweise intravenös im Krankenhaus unter ärztlicher Aufsicht verabreicht. Dosierung und Verabreichungshäufigkeit richten sich nach Art und Schwere der Infektion, dem Erreger und individuellen Patientenmerkmalen wie Gewicht, Alter und Nierenfunktion. Vor der Anwendung von Imipenem-Monohydrat müssen Ärzte die Krankengeschichte, Allergien und das Ansprechen des Patienten auf frühere Antibiotikatherapien erfassen. Die Einhaltung des verordneten Dosierungsschemas und die vollständige Durchführung der Behandlung sind entscheidend für die erfolgreiche Bekämpfung der Infektion und die Vermeidung von Antibiotikaresistenzen. Während der gesamten Behandlung mit Imipenem-Monohydrat müssen Patienten engmaschig auf allergische Reaktionen, gastrointestinale Beschwerden oder andere mögliche Nebenwirkungen überwacht werden. Bei schweren Nebenwirkungen oder fehlender Besserung des Patientenzustands muss die Therapie gegebenenfalls angepasst oder alternative Behandlungsmethoden in Betracht gezogen werden. Die korrekte Lagerung von Imipenem-Monohydrat gemäß den Herstellerangaben ist für die Stabilität und Wirksamkeit unerlässlich. Die sichere Entsorgung nicht benötigter Medikamente und die Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen sind entscheidend, um Antibiotikaresistenzen vorzubeugen und die sichere Handhabung dieses wirksamen Antibiotikums zu gewährleisten.
| Zusammensetzung | C12H19N3O5S |
| Test | 99% |
| Aussehen | weißes Pulver |
| CAS-Nr. | 74431-23-5 |
| Verpackung | Klein und Groß |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerung | Kühl und trocken lagern. |
| Zertifizierung | ISO. |








