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L-Valin, 3-Methyl-N-(trifluoracetyl)- (9CI) CAS:666832-71-9

L-Valin, 3-Methyl-N-(trifluoracetyl)- (9CI), ist eine chemische Verbindung mit der Summenformel C₈H₁₄F₃NO₂. Es handelt sich um ein Derivat von L-Valin, bei dem die Aminogruppe am N-Terminus durch eine Trifluoracetylgruppe modifiziert ist. Diese Verbindung wird häufig als Reagenz in der organischen Synthese und Peptidchemie verwendet, um L-Valinreste in Peptidsequenzen einzuführen.

 


Produktdetails

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Anwendung und Wirkung:

In der organischen Chemie dient L-Valin, 3-Methyl-N-(trifluoracetyl)- (9CI), als vielseitiger Baustein für die Synthese von Peptidketten mit spezifischen Valin-haltigen Motiven. Seine Trifluoracetyl-Schutzgruppe ermöglicht die selektive Peptidbindung und -modifizierung und somit die maßgeschneiderte Synthese von Peptidanaloga, Peptidkonjugaten und Peptidomimetika. Forscher nutzen diese Verbindung, um die Struktur-Wirkungs-Beziehungen von Peptiden zu untersuchen, peptidbasierte Therapeutika zu entwickeln und neuartige Peptidsequenzen mit verbesserten biologischen Eigenschaften zu generieren. Die Verbindung findet Anwendung in der Peptidsynthese und der Wirkstoffforschung, wo sie eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Peptidmolekülen mit vielfältigen pharmakologischen Aktivitäten und Zielinteraktionen spielt. L-Valin, 3-Methyl-N-(trifluoracetyl)- (9CI), ermöglicht den Einbau von Valinresten in Peptidstrukturen und verbessert dadurch deren Stabilität, Bioverfügbarkeit und Bindungsaffinität zu biologischen Rezeptoren. Seine Verwendung in der Peptidmodifizierung und -funktionalisierung trägt zur Entwicklung von Peptidmedikamenten, Enzymhemmern und Diagnostika mit potenziellen Anwendungen in der Biotechnologie, der pharmazeutischen Industrie und der biomedizinischen Forschung bei. In der pharmazeutischen Industrie wird L-Valin, 3-Methyl-N-(trifluoracetyl)- (9CI), zur Synthese von valinhaltigen Peptiden, Peptid-Prodrugs und Peptid-basierten Nanopartikeln für die Arzneimittelverabreichung eingesetzt. Seine Rolle in der Peptidchemie und im Peptid-Engineering ermöglicht die Entwicklung neuartiger Peptidgerüste mit verbesserten therapeutischen Eigenschaften und reduzierter Immunogenität. Durch die Nutzung der einzigartigen Eigenschaften dieser Verbindung können Wissenschaftler neue Wege in der Peptid-basierten Arzneimittelentwicklung, der personalisierten Medizin und der zielgerichteten Therapie verschiedener Erkrankungen, darunter Krebs, Infektionskrankheiten und Stoffwechselstörungen, beschreiten.

Produktmuster:

Aminosäurepulver1
Aminosäurepulver 2

Produktverpackung:

Aminosäurepulver3
Aminosäurepulver4
Aminosäurepulver 5
Aminosäurepulver 6

Weitere Informationen:

Zusammensetzung C8H14F3NO2
Test 99%
Aussehen weißes Pulver
CAS-Nr. 666832-71-9
Verpackung Klein und Groß
Haltbarkeit 2 Jahre
Lagerung Kühl und trocken lagern.
Zertifizierung ISO.

 


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