N-Ethyl-N-(3-sulfopropyl)-M-anisidin-Natrium CAS: 82611-88-9
Proteinmarkierung: MTS wird häufig als Markierungsmittel verwendet, um Proteine mit Tags, Fluorophoren oder anderen reaktiven Verbindungen zu versehen. Diese Markierung ermöglicht die Visualisierung, Verfolgung und Reinigung von Proteinen in biochemischen Untersuchungen.
Cystein-Zugänglichkeit: Mithilfe der MTS-Methode lässt sich die Zugänglichkeit von Cysteinresten in Proteinen untersuchen, indem gezielt nur die exponierten Cysteinreste modifiziert werden. Diese Information trägt zum Verständnis der Proteinfaltung und der Struktur-Funktions-Beziehungen bei.
Proteinvernetzung: MTS kann die Vernetzung benachbarter Cysteinreste in Proteinen vermitteln, was zur Bildung von Disulfidbrücken führt. Diese Technik hilft bei der Untersuchung von Protein-Protein-Interaktionen und Konformationsänderungen von Proteinen.
Modifikation von Ionenkanälen: Die MTS-Methode wird häufig eingesetzt, um die funktionellen Eigenschaften von Ionenkanälen zu untersuchen, indem spezifische Cysteinreste, die an der Kanalaktivierung oder -steuerung beteiligt sind, modifiziert werden. Dies ermöglicht es Forschern, Struktur-Funktions-Beziehungen und Mechanismen der Ionenkanalregulation zu erforschen.
| Zusammensetzung | C12H20NNaO4S |
| Test | 99% |
| Aussehen | Weißes Pulver |
| CAS-Nr. | 82611-88-9 |
| Verpackung | Klein und Groß |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerung | Kühl und trocken lagern. |
| Zertifizierung | ISO. |








