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Nutrazeutikum

  • Methyl-3-chlorsulfonylthiophen-2-carboxylat CAS: 59337-92-7

    Methyl-3-chlorsulfonylthiophen-2-carboxylat CAS: 59337-92-7

    Methyl-3-chlorsulfonylthiophen-2-carboxylat ist eine chemische Verbindung mit einem Thiophenring, der an der Carbonsäureposition mit einer Chlorsulfonylgruppe und einem Methylester substituiert ist. Mit der Summenformel C₇H₆ClO₃S weist diese Verbindung aufgrund der Sulfonyl- und Chlor-Funktionsgruppen eine hohe Reaktivität auf. Sie hat aufgrund ihrer potenziellen Anwendungen in der Entwicklung biologisch aktiver Moleküle in der organischen Synthese und den Materialwissenschaften Beachtung gefunden.

  • 5-(4-Bromphenyl)-4,6-dichlorpyrimidin CAS:146533-41-7

    5-(4-Bromphenyl)-4,6-dichlorpyrimidin CAS:146533-41-7

    5-(4-Bromphenyl)-4,6-dichlorpyrimidin ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C₁₁H₇BrCl₂N₄. Sie besitzt einen Pyrimidinring, der in 5-Position mit einer 4-Bromphenylgruppe und in 4- und 6-Position mit Chloratomen substituiert ist. Aufgrund ihrer potenziellen biologischen Aktivitäten und ihrer Eignung als Baustein für die Synthese anderer Verbindungen ist diese Verbindung in der medizinischen Chemie und der Agrochemie von Interesse.

     

  • 4(1H)-PyriMidinon, 5-(4-Bromphenyl)-6-hydroxy- CAS:706811-25-8

    4(1H)-PyriMidinon, 5-(4-Bromphenyl)-6-hydroxy- CAS:706811-25-8

    4(1H)-Pyrimidinon, 5-(4-Bromphenyl)-6-hydroxy-, ist eine chemische Verbindung aus der Pyrimidin-Familie. Sie besitzt eine Pyrimidinon-Ringstruktur mit Substituenten an den Positionen 5 und 6, genauer gesagt einer Bromphenylgruppe bzw. einer Hydroxylgruppe. Aufgrund ihrer potenziellen biologischen Aktivität und Anwendungsmöglichkeiten in der Pharmazie hat diese Verbindung Interesse geweckt und ist Gegenstand aktueller Forschung in der medizinischen Chemie.

  • N4-Benzoylcytosin CAS:26661-13-2

    N4-Benzoylcytosin CAS:26661-13-2

    N4-Benzoylcytosin ist ein synthetisches Cytosinderivat, das sich durch die Einführung einer Benzoylgruppe am Stickstoffatom in 4-Position auszeichnet. Diese Modifikation verändert die chemischen Eigenschaften von Cytosin, wodurch potenziell dessen biologische Aktivität gesteigert und N4-Benzoylcytosin zu einem interessanten Forschungsobjekt in der medizinischen Chemie wird. Als Nukleobasenanalogon kann N4-Benzoylcytosin mit verschiedenen biologischen Zielstrukturen interagieren, Einblicke in das Verhalten von Nukleinsäuren ermöglichen und neue Wege für die therapeutische Entwicklung eröffnen.

  • 1-Benzylimidazol CAS:4238-71-5

    1-Benzylimidazol CAS:4238-71-5

    1-Benzylimidazol ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C9H9N2. Es besteht aus einem fünfgliedrigen Imidazolring, der in 1-Position mit einer Benzylgruppe substituiert ist. Diese farblose bis hellgelbe Flüssigkeit oder dieser Feststoff ist für seine vielfältigen chemischen Eigenschaften und seine hohe Reaktivität bekannt und eignet sich daher als nützliches Zwischenprodukt in der organischen Synthese. Aufgrund seiner einzigartigen Struktur und seines funktionellen Potenzials hat 1-Benzylimidazol in verschiedenen Bereichen, darunter der medizinischen Chemie, der Materialwissenschaft und der Katalyse, Interesse geweckt.

     

  • 1-Allylimidazol CAS:31410-01-2

    1-Allylimidazol CAS:31410-01-2

    1-Allylimidazol ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C₆H₈N₂. Es besteht aus einem fünfgliedrigen Imidazolring, der in 1-Position mit einer Allylgruppe substituiert ist. Diese blassgelbe Flüssigkeit zeichnet sich durch ihre hohe Reaktivität aus, insbesondere in verschiedenen organischen Syntheseanwendungen. Die Allylgruppe erhöht seine Vielseitigkeit in chemischen Reaktionen und macht es zu einem wichtigen Zwischenprodukt bei der Synthese komplexerer organischer Verbindungen und Pharmazeutika.

     

  • 1-Acetylimidazol CAS:2466-76-4

    1-Acetylimidazol CAS:2466-76-4

    1-Acetylimidazol ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C₆H₆N₂O. Sie besitzt einen fünfgliedrigen Imidazolring, der in 1-Position mit einer Acetylgruppe substituiert ist. Diese Verbindung ist typischerweise ein weißer bis hellgelber kristalliner Feststoff und bekannt für ihre Vielseitigkeit in der chemischen Synthese, insbesondere bei der Entwicklung von Pharmazeutika und Agrochemikalien. Ihre einzigartigen Strukturmerkmale machen sie zu einem wichtigen Zwischenprodukt in verschiedenen chemischen Reaktionen und tragen so zu ihrer Bedeutung in der organischen Chemie bei.

     

  • 2-Chlor-3-(methylsulfonyl)benzoesäure CAS: 106904-09-0

    2-Chlor-3-(methylsulfonyl)benzoesäure CAS: 106904-09-0

    2-Chlor-3-(methylsulfonyl)benzoesäure ist eine aromatische Verbindung mit einer chlorierten und einer Sulfonylgruppe im Benzoesäuregerüst. Mit der Summenformel C₈H₉ClO₃S weist diese Verbindung aufgrund des Chloratoms und der Methylsulfonylgruppe eine bemerkenswerte chemische Reaktivität auf. Aufgrund ihrer potenziellen biologischen Aktivitäten ist sie in der pharmazeutischen Forschung und in agrochemischen Anwendungen von Interesse.

     

  • 2,2′-Anhydro-5-methyluridin CAS:22423-26-3

    2,2′-Anhydro-5-methyluridin CAS:22423-26-3

    2,2′-Anhydro-5-methyluridin ist ein modifiziertes Nukleosidderivat des Uridins mit einer Anhydrobindung zwischen den Positionen 2′ und 2″ sowie einer Methylgruppe in Position 5. Aufgrund seiner einzigartigen Strukturmerkmale, die seine biologische Aktivität und Interaktion mit Nukleinsäuren beeinflussen können, hat diese Verbindung in der Molekularbiologie und der medizinischen Chemie Interesse geweckt. Modifikationen können die Stabilität und Funktion von RNA beeinflussen, wodurch sie ein wertvolles Werkzeug zur Untersuchung des Verhaltens von Nukleinsäuren darstellt.

  • (FORMYLMETHYLEN)TRIPHENYLPHOSPHORAN CAS:2136-75-6

    (FORMYLMETHYLEN)TRIPHENYLPHOSPHORAN CAS:2136-75-6

    (Formylmethylen)triphenylphosphoran ist eine Organophosphorverbindung mit der Summenformel C₁₉H₁₇P. Es besitzt eine Triphenylphosphoranstruktur mit einer Formylmethylengruppe (-CHO-CH=) und ist daher ein vielseitiges Reagenz in der organischen Synthese. Die Verbindung erscheint als weißer bis blassgelber Feststoff und ist für ihre stark nukleophilen Eigenschaften bekannt. Aufgrund seiner besonderen Struktur wird (Formylmethylen)triphenylphosphoran vorwiegend in der synthetischen organischen Chemie eingesetzt, insbesondere zur Bildung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen und als Baustein für verschiedene organische Verbindungen.

  • 2-Methoxy-5-fluoruracil CAS:1480-96-2

    2-Methoxy-5-fluoruracil CAS:1480-96-2

    2-Methoxy-5-fluoruracil ist ein fluoriertes Pyrimidinderivat des Uracils, das sich durch eine Methoxygruppe in 2-Position und ein Fluoratom in 5-Position auszeichnet. Aufgrund seines Potenzials als Antitumorwirkstoff hat diese Verbindung in der medizinischen Chemie großes Interesse geweckt. Durch strukturelle Modifikationen kann sie die Wirksamkeit herkömmlicher Chemotherapien steigern und gleichzeitig potenziell deren Nebenwirkungen reduzieren.

     

  • 3-Formyl-Rifamycin SV CAS:13292-22-3

    3-Formyl-Rifamycin SV CAS:13292-22-3

    3-Formyl-Rifamycin SV ist ein Derivat von Rifamycin, einer Antibiotikaklasse, die für ihre Wirksamkeit gegen bakterielle Infektionen bekannt ist. Mit der Summenformel C₂₀H₁₉N₃O₅ enthält diese Verbindung eine Formylgruppe (-CHO), die ihre Reaktivität und ihr therapeutisches Potenzial erhöht. Rifamycine, die ursprünglich aus Amycolatopsis mediterranei isoliert wurden, sind besonders wirksam bei der Behandlung von Tuberkulose und anderen Mykobakterieninfektionen. Die Modifikation von 3-Formyl-Rifamycin SV ermöglicht verbesserte pharmakologische Eigenschaften und eröffnet neue Wege für die Forschung.