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Feinchemikalien

  • DL-Homocystein CAS:454-29-5

    DL-Homocystein CAS:454-29-5

    DL-Homocystein ist eine natürlich vorkommende Aminosäure mit der Summenformel C₄H₉N₀S. Es ist ein Zwischenprodukt im Stoffwechsel schwefelhaltiger Aminosäuren, insbesondere Methionin, und an verschiedenen biologischen Prozessen beteiligt. Homocystein kann sowohl in L- als auch in D-Form vorliegen; erhöhte Homocysteinwerte, die sogenannte Hyperhomocysteinämie, sind jedoch mit verschiedenen Gesundheitsproblemen assoziiert, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologische Störungen und Gefäßfunktionsstörungen. Als Biomarker ist DL-Homocystein von Bedeutung für die Erforschung von Stoffwechselwegen und deren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.

  • Cyanoacetylharnstoff CAS:1448-98-2

    Cyanoacetylharnstoff CAS:1448-98-2

    Cyanoacetylharnstoff ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C₅H₆N₂O₂. Sie besteht aus einer Harnstoff-Einheit und einer Cyanoacetyl-Funktionsgruppe und ist daher ein vielseitiges Zwischenprodukt in der organischen Synthese. Die hohe Reaktivität dieser Verbindung ist auf das Vorhandensein von Cyano- und Carbonylgruppen zurückzuführen und ermöglicht vielfältige chemische Umwandlungen. Cyanoacetylharnstoff hat in verschiedenen Bereichen, insbesondere in der medizinischen und der Agrarchemie, Beachtung gefunden, wo er zur Entwicklung bioaktiver Moleküle und Agrochemikalien eingesetzt werden kann.

  • 5-Iod-2-methylbenzoesäure CAS: 54811-38-0

    5-Iod-2-methylbenzoesäure CAS: 54811-38-0

    5-Iod-2-methylbenzoesäure ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C₈H₇IO₂. Sie besitzt eine Benzoesäurestruktur mit einer Methylgruppe in 2-Position und einem Iodatom in 5-Position. Diese Verbindung zeichnet sich durch ihre einzigartige Reaktivität aufgrund des Vorhandenseins von Halogen- und Carbonsäuregruppen aus. Ihre besondere Struktur macht sie zu einem wertvollen Zwischenprodukt in der organischen Synthese, insbesondere in der medizinischen Chemie und der Agrochemie, wo die Halogensubstitution die biologische Aktivität erhöhen und weitere chemische Umwandlungen erleichtern kann.

  • 5-Fluor-2-nitroanisol CAS:448-19-1

    5-Fluor-2-nitroanisol CAS:448-19-1

    5-Fluor-2-nitroanisol ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C₈H₈FNO₃. Sie besitzt eine Nitrogruppe (-NO₂) und eine Methoxygruppe (-OCH₃) an einem fluorierten aromatischen Ring. Diese Verbindung ist für ihre Reaktivität bekannt und wird häufig als Zwischenprodukt in der organischen Synthese eingesetzt. Das Fluoratom verstärkt ihre elektrophilen Eigenschaften und macht sie dadurch für verschiedene chemische Umwandlungen nützlich. 5-Fluor-2-nitroanisol findet häufig Anwendung in der pharmazeutischen Industrie, insbesondere bei der Synthese biologisch aktiver Verbindungen, sowie in der Agrochemie und Farbstoffproduktion.

  • 5-Brom-2-iodbenzoesäure CAS:21740-00-1

    5-Brom-2-iodbenzoesäure CAS:21740-00-1

    5-Brom-2-iodbenzoesäure ist eine organische Verbindung mit der Summenformel C₇H₄BrI₂O₂. Diese Verbindung besitzt eine Benzoesäurestruktur mit Brom- und Iodsubstituenten an den Positionen 5 bzw. 2. Das Vorhandensein dieser Halogene, zusammen mit der Carbonsäuregruppe, verleiht der Verbindung eine einzigartige Reaktivität und macht sie zu einem geeigneten Kandidaten für verschiedene chemische Umwandlungen. Sie ist wertvoll in der organischen Synthese, insbesondere in der medizinischen Chemie und den Materialwissenschaften, wo die Halogensubstitution die biologische Aktivität erhöhen und die Entwicklung neuer Moleküle erleichtern kann.

  • Pentamethylbenzol CAS: 700-12-9

    Pentamethylbenzol CAS: 700-12-9

    Pentamethylbenzol, auch bekannt als 1,2,3,4,5-Pentamethylbenzol oder Pristan, ist ein aromatischer Kohlenwasserstoff mit der Summenformel C₁₁H₁₆. Es besitzt einen Benzolring mit fünf Methylgruppen, was zu einer stark verzweigten Struktur führt. Diese Verbindung wird hauptsächlich durch Methylierung von Toluol oder durch chemische Syntheseverfahren mit größeren Kohlenwasserstoffen hergestellt. Aufgrund seiner einzigartigen Struktur und Eigenschaften hat Pentamethylbenzol Interesse für verschiedene industrielle Anwendungen geweckt, darunter die Herstellung von Spezialchemikalien und die Erforschung seiner potenziellen Anwendungen in der Materialwissenschaft.

  • N-Boc-4-Piperidinmethanol CAS: 123855-51-6

    N-Boc-4-Piperidinmethanol CAS: 123855-51-6

    N-Boc-4-Piperidinmethanol ist eine chemische Verbindung mit der Summenformel C₁₂H₂₃NO₃. Sie besitzt einen Piperidinring, der in 4-Position eine Hydroxymethylgruppe (-CH₂OH) und am Stickstoffatom eine tert-Butyloxycarbonyl-(Boc)-Schutzgruppe trägt. Die Boc-Gruppe schützt die Aminofunktion bei synthetischen Umwandlungen und macht die Verbindung zu einem wertvollen Zwischenprodukt in der organischen Synthese und der medizinischen Chemie. Aufgrund ihrer Stabilität und Vielseitigkeit in verschiedenen Reaktionen eignet sie sich besonders für die Herstellung komplexerer Moleküle, darunter Pharmazeutika und biologisch aktive Verbindungen.

  • N-Acetyl-L-Valin CAS: 96-81-1

    N-Acetyl-L-Valin CAS: 96-81-1

    N-Acetyl-L-Valin ist ein Derivat der Aminosäure L-Valin mit einer Acetylgruppe (-COCH₃) am Stickstoffatom. Seine Summenformel lautet C₆H₁₁NO₂ und es zeichnet sich durch seine Löslichkeit in Wasser und organischen Lösungsmitteln aus. Diese Verbindung ist aufgrund ihrer potenziellen Anwendungen in der Arzneimittelsynthese und als Baustein für Peptide von Interesse für die biochemische Forschung. N-Acetyl-L-Valin dient als chirales Zwischenprodukt und ermöglicht die Entwicklung enantiomerenreiner Verbindungen, die in der Pharmazie und Biotechnologie von entscheidender Bedeutung sind.

  • N-(tert-Butoxycarbonyl)-L-glutamin CAS:13726-85-7

    N-(tert-Butoxycarbonyl)-L-glutamin CAS:13726-85-7

    N-(tert-Butoxycarbonyl)-L-Glutamin, allgemein als Boc-L-Glutamin bekannt, ist eine geschützte Form der Aminosäure L-Glutamin. Es besitzt eine tert-Butoxycarbonyl-(Boc)-Gruppe, die die Aminogruppe während chemischer Reaktionen schützt. Mit der Summenformel C₁₁H₁₈N₂O₄ findet diese Verbindung breite Anwendung in der Peptidsynthese und der organischen Chemie. Der Boc-Schutz ermöglicht die selektive Funktionalisierung von Glutaminresten in Peptiden ohne unerwünschte Nebenreaktionen. Seine Stabilität und die einfache Abspaltbarkeit machen es zu einer beliebten Wahl unter Chemikern für die Synthese komplexer Biomoleküle.

  • Ethyl-L-pyroglutamat CAS: 7149-65-7

    Ethyl-L-pyroglutamat CAS: 7149-65-7

    Ethyl-L-pyroglutamat, auch bekannt als Ethyl-5-oxoprolin, ist ein Esterderivat der Pyroglutaminsäure, das sich durch das Vorhandensein einer Ethylgruppe auszeichnet. Mit der Summenformel C₆H₁₁NO₃ besitzt es eine cyclische Struktur mit einem Lactamring. Diese Verbindung ist in Wasser und Alkohol löslich und daher in verschiedenen chemischen Anwendungen nützlich. Ethyl-L-pyroglutamat ist aufgrund seiner Rolle als chiraler Baustein von Bedeutung für die biochemische Forschung und Synthese, da es die Herstellung biologisch relevanter Moleküle, insbesondere in Pharmazeutika und Nutrazeutika, ermöglicht.

  • Ethyl-L-alaninathydrochlorid CAS: 1115-59-9

    Ethyl-L-alaninathydrochlorid CAS: 1115-59-9

    Ethyl-L-alaninathydrochlorid ist ein Hydrochloridsalz der Aminosäure L-Alanin und ihres Ethylesters. Es besitzt die Summenformel C₅H₁₂ClN₂O₂ und zeichnet sich durch seine Wasserlöslichkeit aufgrund der Hydrochloridgruppe aus. Diese Verbindung findet breite Anwendung in der biochemischen Forschung und in pharmazeutischen Anwendungen als chiraler Baustein. Ihre Struktur ermöglicht die Modifizierung verschiedener biologischer Moleküle und ist daher wichtig für die Synthese von Peptiden und anderen biologisch aktiven Verbindungen.

  • Ethyl-3-amino-4-methylbenzoat CAS: 6038-19-3

    Ethyl-3-amino-4-methylbenzoat CAS: 6038-19-3

    DL-Homocystein-Thiolactonhydrochlorid ist ein cyclisches Thioesterderivat von Homocystein mit der Summenformel C₆H₁₀ClN₂O₂S. Es besitzt eine Thiolactonstruktur, die eine wichtige Rolle in Stoffwechselprozessen schwefelhaltiger Aminosäuren spielt. Diese Verbindung wird primär in der biochemischen Forschung eingesetzt, um die Wirkung von Homocystein und seinen Derivaten auf zelluläre Funktionen zu untersuchen. Erhöhte Homocysteinspiegel sind mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert, weshalb diese Verbindung für die Erforschung therapeutischer Interventionen und das Verständnis der zugrundeliegenden Mechanismen von Erkrankungen im Zusammenhang mit Hyperhomocysteinämie von entscheidender Bedeutung ist.