L-Glutaminsäure-Mononatriumsalz-Hydrat CAS: 142-47-2 Herstellerpreis
Glutaminsäure kommt in Pflanzen und Tieren weit verbreitet vor und ist ein natürlicher Nährstoff in Lebensmitteln. Nach dem Verzehr werden 96 % des Glutamats vom Körper aufgenommen, der Rest wird oxidiert und über den Urin ausgeschieden. Obwohl Glutaminsäure keine essentielle Aminosäure ist, kann sie durch Aminotransfer mit Ketosäuren im Stickstoffstoffwechsel andere Aminosäuren synthetisieren. Glutamat wirkt toxisch auf das Blut. Bei eingeschränkter Leberfunktion steigt der Ammoniakspiegel im Blut, was zu schweren Störungen des Stickstoffstoffwechsels und schließlich zum Leberkoma führen kann. Glutamat kann Ammoniak binden und so den Ammoniakspiegel im Blut senken. Darüber hinaus kann das Gehirngewebe ausschließlich Glutaminsäure, nicht aber andere Aminosäuren, oxidieren. Glutamin dient dem Gehirngewebe als Energiequelle bei Glukosemangel, weshalb Glutamat für die Verbesserung und Aufrechterhaltung der Gehirnfunktion notwendig ist. Nach längerem Erhitzen verliert eine wässrige Natriumglutamatlösung Wasser und wandelt sich in Natriumpyroglutamat um.
| Zusammensetzung | C5H10NNaO4 |
| Test | 99% |
| Aussehen | Weißes Pulver |
| CAS-Nr. | 142-47-2 |
| Verpackung | Klein und Groß |
| Haltbarkeit | 2 Jahre |
| Lagerung | Kühl und trocken lagern. |
| Zertifizierung | ISO. |








